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Radurlaub in Andalusien

Radfahren in der Region Gigraleon-Lepe-Ayamonte-Tavira ist eine echte Alternative zu Mallorca. Wer von Ende Februar bis Ende April dem unbeständigen Wetter in Deutschland entfliehen will, findet dort in der Regel angenehme Temperaturen und gute Bedingungen für viele Trainingskilometer.
Lange flache Abschnitte, aber auch Berge bis zu einer Höhe von 525 Meter, kennzeichnen das Streckenprofil. Die schöneren Touren findet man in der Region zwischen Vila Real und Tavira (Portugal). Hier gibt es viele Nebenstrecken, die gut Ausgebaut sind, mit wenig Verkehr.
Auf der spanischen Seite zwischen Cartaya und Ayamonte gibt es aber auch einige interessante Touren. Hier kann es jedoch passieren, dass im Landesinneren kurzfristig schlechtere Straßenverhältnisse antrifft .
Die Hauptverbindungsstrasse auf der Spanischen-Seite ist die N 431.
Sie verbindet die Orte zwischen Gibraleon und Ayamonte.
Die Strasse hat auf beiden Seiten eine breite Standspur, auf der gut geradelt werden kann.
Das  Verkehrsaufkommen hält sich hier in Grenzen.
Der RIO GUADIANA bildet die Grenze zwischen Spanien und Portugal. Hier gibt es nur eine Brücke (Autobahn) um diesen Fluss zu überqueren.
Auf der spanischen  Seite kann man über die N 431 diese Brücke erreichen.
Für einen kurzen Streckenabschnitt sind die Autobahn-Verhältnisse aufgehoben und man kann die Brücke mit dem Fahrrad befahren. Von Portugal nach Spanien gibt es leider nur die Möglichkeit, die Fähre von Vila Real nach Ayamonte zu benutzen (fährt alle 40 min).
Im Landesinneren (Alcoutim) kann den RIO GUADIANA mit einem kleinen Fährboot überqueren.